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pkl-Plan-Beispiel: Waggonbau Niesky GmbH

WBN Waggonbau Niesky GmbH mittels Insolvenzplan gerettet.

Das traditionsreiche Unternehmen im Bereich Schienenfahrzeugbau, WBN Waggonbau Niesky GmbH, existiert seit 170 Jahren und machte über 35 Millionen Umsatz pro Jahr. Es geriet in die Krise.
Es konnte jedoch durch einen Insolvenzplan saniert und dadurch vor der Abwicklung bewahrt werden.
Die Gläubigerversammlung hat dem Insolvenzplan mehrheitlich zugestimmt. Die Geschäftsanteile wurden von einer Gesellschaft übernommen. Die Altgesellschafter sind ausgeschieden.
250 Arbeitsplätze konnte erhalten werden.

Der Insolvenzplan wurde durch pkl erstellt.
Pläne, wie im Fall WBN, sind nicht Zufälle oder nicht wiederholbare Einzelfälle. Das Insolvenzplanverfahren nicht nur bei größeren Gesellschaften, sondern auch z.B. bei Ärzten, Architekten, Steuerberatern und anderen Freiberuflern zur Sanierung und Erhaltung der Kammerzulassung.
Erfolgreiche Pläne kommen zustande, wenn informierte Schuldner oder Geschäftsführer rechtzeitig die drohende Krise erkennen und rechtzeitig Fachleute einschalten, die das Sanierungswerkzeug "Insolvenzplan" beherrschen.
Verschiedene Spezialisten (Unternehmensberater, Betriebswirt, Fachanwalt, Steuerberater ua.), müssen zusammenarbeiten.
Erforderlich ist perfekte Koordination, Verhandlungstechnik und strategisches Denken.
Für die Annahme eines Insolvenzplans können verschiedene Abstimmungsgruppen gebildet werden. Es bedarf hinsichtlich jeder gebildeten Gruppe grundsätzlich einer Kopf- und Summenmehrheit, § 244 InsO. In jeder Gruppe muss die Mehrheit der abstimmenden Gläubiger dem Plan zustimmen. Stimmenthaltungen zählen als nicht abgegebene Stimme und werden daher nicht mitgezählt.

Wir zeigen Ihnen die Einsatzmöglichkeiten, Chancen, Fallstricke, Alternativen und Kosten eines Insolvenzplanverfahrens.

Kontakt:
kulzer@pkl.com

 © Copyright Rechtsanwalt Hermann Kulzer Glashütter Straße 101a, 01277 Dresden, Telefon: 0351 - 8 11 02 11