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01.10.2017 Verhandlungen in der Sackgasse? Holen Sie sich die Unterstützung eines Mediators - z.B. Hermann Kulzer, MBA, Fachanwalt, Wirtschaftsmediator
Information Falsche Töne in Verhandlungen zwischen Gesellschaftern, Geschäftsführern, Erben, Freunden bergen viele Gefahren.

Im Streit verliert man die Wahrheit.
Streit schafft Leid.
Wo viel Streit ist, da halten die Advokaten Ernte -
heißt es in alten Sprichwörtern.

Stimmt alles - aber es heißt auch: keine Beute ohne Streit.

Was kann man also tun, um schwierige Verhandlungen mit mehr Erfolgsaussichten zu meistern?
Meine Antwort als Fachanwalt und Mediator mit einer Vielzahl von Vertretungen in gerichtlichen Streitigkeiten einerseits und zahlreichen außergerichtlichen Einigungen andererseits lautet:

rechtzeitig einen Mediator für die Verhandlungsunterstützung einschalten. Dieser kann das Gelingen der Verhandlung fördern und ein Scheitern verhindern und die Parteien zu einer erfolgreichen Einigung führen. Allzu häufig scheitern Verhandlungen, weil man auf Positionen beharrt, glaubt Druck und Spannung aufbauen zu müssen. Forderungen werden formuliert, die für die andere Seite unerfüllbar scheinen. Man dreht sich im Kreis - das ist unbefriedigend. Die Parteien werden ungeduldig und manchnal aggressiv und untaktisch. Das Vertrauen in den Verhandlungspartner sinkt. Man fühlt sich unverstanden und über den Tisch gezogen. Ein solcher Gesprächsverlauf führt oft zum Abbruch der Gespräche - Chancen werden vergeben- viel Zeit vertan. Was kann man anders machen- und vorallem besser? Bei schwierigen Verhandlungen sollte man einen unabhängigen Verhandlungsführer (oder Mediator) einschalten. Er koordiniert die Verhandlung.- unparteiisch. Er ist eine Art Schiedsrichter. Er legt mit den Parteien gemeinsam die Verhandlungsregeln fest. Er leitet die Gespräche. Er unterbricht, wenn sich die Parteien beleidigen oder das Gespräch droht in eine falsche Richtung zu gehen. Vorallem steht er für eine Versachlichung und Aufklärung der Interessen der Verhandlungsparteien. Der "Kuchen" oder die Verhandlungsmasse werden dadurch vergrößert. Er gibt mehr Handlungsalternativen. Welches Risiko besteht für die Verhandlungsparteien? Der Mediator ist zur Geheimhaltung verpflichtet. Es besteht daher kein Risiko, dass Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Natürlich ist der Mediator mit seinem Honoraranspruch ein zusätzlicher Kostenfaktor und man geht das Risiko ein, das Geld umsonst auszugeben. Die Chance auf eine schnelle, einvernehmliche Einigung der Parteien steigt aber um ein Vielfaches. Der Nutzung ist daher meist viel höher als die Kosten. Angebot
Der Autor übernimmt schwierige Verhandlungen (unter anderem) in nachfolgenden Fällen:

  • Gesellschafterstreit
  • Geschäftsführerauseinandersetzung
  • Erbauseinandersetzung
  • Unternehmenskrise
  • Innerbetriebliche Streitigkeiten
  • Verhandlungen zwischen Unternehmen
  • Unternehmensverkauf u.v.m.
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    Verfasser: Kulzer Hermann, MBA, Fachanwalt, Wirtschaftsmediator(DIU) , Verhandlungscoach
     
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