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Insolvenzrecht A bis Z
Mediation

1. Schnell, flexibel, erfolgsfokussiert
Oft reichen wenige Termine, um zu einer sachgerechten Lösung zu gelangen.
Man braucht kein Gericht, kann Termine selbst bestimmen und kann so schnell eine Klärung herbeiführen.

2. Parteien bleiben Herr des Verfahrens
Der Coach/Mediator hat Spezialkenntnisse in der Verhandlungstechnik, die er einbringt.
Die Parteien behalten das Heft des Handelns in jedem Stadium des Verfahrens in der Hand.
Die Parteien entscheiden über die Spielregeln, den Ablauf, Ausgang oder Abbruch des Verfahrens. Als Coach/Mediator unterstütze ich Sie bei der Verhandlungsführung.

3. Geringere Kosten
Ein Rechtsstreit vor Gericht kostet viel Geld.
Sachgerechtes Verhandeln kostet - wenn man einen Spezialisten zuzieht - auch Geld. Nur viel weniger.

Ein Coach oder Wirtschaftsmediator rechnet gewöhnlich auf Stundenhonorarbasis ab, so dass Sie die anfallenden Kosten stets im Blick haben. Ein Coach wird von einer Partei beauftragt, ihr zu helfen. Im Gegensatz dazu wird ein Mediator von beiden beauftragt und ist dadurch unabhängig.

4. Win-Win und Nachhaltigkeit
Bringe einen Menschen vor Gericht und du ziehst dir den Hass von drei Generationen seiner Sippe zu, lautet ein chinesisches Sprichwort.
Selbst ein Sieg vor Gericht schafft nicht die beabsichtigte Lösung:
Zweite Instanz, neue Kosten, neues Risiko.

Die Streitschlichtung zielt auf eine sachgerechte Lösung, die den Interessen beider Parteien dient. Statt der Frage, wer hat Recht, lenkt die sachgerechte Verhandlung den Blick auf die Frage: Wovon haben beide Parteien einen Gewinn - eine Win-Win-Situation oder wo gibt es eine niederlagelose Situation für beide Parteien?

5. Verhandlungsgrundsätze (Auszug)

  •  Personen und Rollen nicht vermischen. Nur so ist die Situation frei von Emotionen, und es lassen sich Ansatzpunkte für Kompromisse und Einigungen finden
  • Wahlmöglichkeiten und Alternativen eröffnen. Mit Geduld und ohne Drängeln muss eine Lösung gefunden werden. Nicht die erstbeste Lösung ist in der Regel die beste. Den Parteien sollen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten eröffnet werden.
  • In Zielen und Interessen denken und handeln, nicht in Positionen. Nur so umgeht man die Gefahr, dass sich Gräben und festgefahrene Situationen bilden.


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     © Copyright Rechtsanwalt Hermann Kulzer Glashütter Straße 101a, 01277 Dresden, Telefon: 0351 - 8 11 02 11