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Corona-Krise
Durch den Corona Virus gibt es weltweit eine Wirtschaftskrise.
Geschäftsführer und Vorstände sind jetzt besonders gefordert.
Sie sollten rechtzeitig Berater einschalten, wenn Ihr Unternehmen selbst betroffen ist. 

03.03.2021 Risikomanagement für Unternehmer/Geschäftsführer in der CORONA-Krise: System - Sinn - Nutzen
Information Was hat uns das Jahr 2020 gelehrt und was sollte man in 2021 beachten?
Unerwartete Ereignisse haben von heute auf morgen vieles geändert - auch unsere Gewohnheiten. Manche Branchen gerieten ohne Verschulden in einer existenzielle Krise - andere Branchen boomen. 
Wann laufen die Geschäfte wieder normal?
Gibt es in manchen Branchen wieder ein "wie früher"?

Der Strukturwandel wird in vielen Bereichen viel schneller vollzogen als erwartet.
Dies birgt Risiken und Chancen.
Einige Verbände warnen vor einer drohenden Insolvenzwelle in 2021. 
Die Aussichten in 2021 werden unruhig.
Alle Branchen werden Folgen von Corona spüren: Mitarbeiter, die wegen geschlossenen Kindergärten nicht zur Arbeit kommen können, Störungen von Zahlungsflüssen, Lieferketten und Marktaustritte werden 2021 Realität.

Erforderlich in 2021 ist daher - wer Vorsorge treffen will- ein Risikomanagement.
Ein effizientes, umfassendes, systematisches und nachhaltiges Management rechtlicher und tatsächlicher Risiken sorgt vor und liefert einen Mehrwert für das Unternehmen.

Es ist unerläßlich im Hinblick auf das Risikomanagement und die Liquiditätssicherung zu handeln und sich nicht nur Gedanken zu machen. 

10 Punkte möchte ich darstellen: 

  1. Rechtliche Pflicht
    Das Management von Risiken - insbesondere von Rechtsrisiken und die damit verbundene Orientierung an Recht und Gesetz entspricht guter Corporate Governance. Es ist Bestandteil einer verantwortungsbewussten Unternehmensführung.
     
  2. Überwachungssystem
    Gemäß § 91 Abs.1 AktG hat der Vorstand geeignete Maßnahmen zu treffen, insbeson dere ein Überwachungssystem einzurichten, damit der Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden. Dies gilt analog für mittlere und große GmbH´s.

     
  3. Wirtschaftlicher Nutzen
    Das systematische Management von Risiken bringt auch wirtschaftliche Vorteile und Nutzen. Durch die Identifzierung, Bewertung und Priorisierung von Risiken kann eine Steuerung erfolgen, welche Personen mit welcher Qualifikation für die Risiken in welchem (Rechts)gebiet, Geschäftsbereich usw Ansprechpartner sind. 
     
  4. Priorisierung
    a) Eintrittswahrscheinlichkeit innerhalb eines Jahres einschätzen 
    b) Auswirkungen/erwartete Schadenshöhe
    c) Risikomatrix/Risikoportfolio
    (Zusammenfassung der Dimensionen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe
     
  5. Steuerung von wesentlichen Risiken
    Wie wird mit den erkannten und bewerteten priorisierten Risiken im Unternehmen umgegangen?
    -Vermeidung
    -Verminderung/Begrenzung
    -Transfer
    -Tragung
    -Sonstige

  6. Steuerungsmaßnahmen müssen S.M.A.R.T. sein:
    -
    spezifisch
    -messbar
    -akzeptiert
    -realistisch
    -terminiert
     
  7. Monitoring
    Die tatsächliche Durchführung und Wirksamkeit der Maßnahmen muss überwacht werden.
     
  8. Reporting
    Wesentliche Risiken müssen im Unternehmen bekannt gemacht werden und in betriebswirtschaftliche Entscheidungsprozesse Eingang finden. 
     
  9. Der Risikomanagement-Prozess
    -
    Identifizierung
    -Bewertung und Priorisierung
    -Steuerung inkl Monitoring
    -Reporting
     
  10. Sonderpunkt: Haftungsvermeidung
    -
    INSOLVENZREIFE erkennen/vermeiden
    -es bedarf einer perfekten Liquiditätskontrolle und -planung
    -es bedarf eines Liquiditätsmanagements
    -D&O-Versicherung zur Absicherung der Gesellschaft und der Geschäftsleitung?
    -asset protection (was passiert mit dem Privatvermögen im Krisenfall?)
Dies ist eine Zeit, um zu handeln. Wir HELFEN.

HERMANN KULZER MBA
  • FACHANWALT FÜR INSOLVENZRECHT
  • FACHANWALT FÜR HANDELS- UND GESELLSCHAFTSRECHT
  • WIRTSCHAFTSMEDIATOR(uni DIU)
  • Risikomanager 
  • Sanierungsmoderator
  • SITZ: DRESDEN
    EINSATZORTE: CHEMNITZ. LEIPZIG, COTTBUS, BERLIN, MÜNCHEN, AUGSBURG
  • KULZER@PKL.COM
  • 0351/8110233
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Verfasser: Hermann Kulzer MBA Fachanwalt für Insolvenzrecht Wirtschaftsmediator
12.02.2021 Miete im Lockdown: Streit um den Corona-Mietausfall: Gewerbeimmobilien in der Krise: - - - - - - - - - Erfolgreiches Verhandeln mit einem Sanierungsmoderator
Information Streit um Mietzahlungen wird auch in 2021 viele Gerichte oder Schlichter/Moderatoren/ Mediatoren beschäftigen.

Zwei öffentlich bekannte Streitigkeiten um Mietzahlungen gab es in den Fällen von  C&A und Adidas.

Die Frage war/ist: Wer muss dafür aufkommen, dass durch behördliche Entscheidungen Geschäfte stillstehen. Ohne Umsatz kann man nicht die volle Miete bezahlen- jedenfalls nicht lange.

Unter Verweis auf coronabedingte Geschäftsschließungen hatten C&A und Adidas die Mietzahlungen vollständig ausgesetzt. Der Sportkonzern erlitt allerdings einen hohen Imageschaden, weil ihm vorgeworfen wurde, seine Marktmacht ausnutzen zu wollen (Beispiel einer Kritik:  "Adidas erzielte 2019 2 Mrd Euro Gewinn. Der Vorstand verdiente über 22 Mio Euro. Da kann man erwarten, dass Gesetze nicht absichtlich falsch verstanden werden").
Im Fall von C&A mit dem Vermieter AugustinerBräu entschied das Landgericht München I unter Aktenzeichen 31 0 11516/20, dass eine Monatsmietrate von 1 Million Euro für das Modekaufhaus zumutbar sei.

Der Gesetzgeber hat Ende 2020 für Gewerbemieter eine Erleichterung beschlossen.

I. Gesetzliche Regelungshilfen 

Am 18. Dezember 2020 ist das Gesetz zur Anpassung pandemiebedingter Vorschriften im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins- und Stiftungsrecht sowie im Miet- und Pachtrecht beschlossen worden. Das Gesetz beinhaltet Regelungen zugunsten derjenigen, die für ihren Betrieb Grundstücke oder Geschäftsräume gemietet oder gepachtet haben und die diese aufgrund von staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr nutzen können. 

Die vom Bundestag beschlossene Regelung zur Änderung des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) lautet: "Artikel 240 § 7 EGBGB Störung der Geschäftsgrundlage von Miet- und Pachtverträgen".

1. Störung der Geschäftsgrundlage
Es wird klargestellt, dass die Regelungen zur Störung der Geschäftsgrundlage nach § 313 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in der besonderen Situation der COVID-19-Pandemie grundsätzlich anwendbar sind. Diese Regelung soll die Verhandlungsposition insbesondere der Gewerbemieterinnen und -mieter stärken und appelliert damit zugleich an die Verhandlungsbereitschaft der Vertragsparteien. 

§ 313 BGB lautet: "Haben sich die Umstände, die zur Grundlage des Vertrags geworden sind, nach Vertragsschluss schwerwiegend verändert und hätten die Parteien den Vertrag nicht oder mit anderem Inhalt geschlossen, wenn sie diese Veränderung vorausgesehen hätten, so kann Anpassung des Vertrags verlangt werden, soweit einen Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls insbesondere der vertraglichen oder gesetzlichen Risikoverteilung, das Festhalten am unveränderten Vertrag nicht zugemutet werden kann."

Die entscheidende Frage lautet: Hätten die Parteien den Miet/Pachvertrag zu anderen Bedingungen abgeschlossen, wenn sie von einer Corona-Pandemie gewusst hätten? 

2. Beschleunigung der Gerichtsverfahren
Zum anderen wurde für Fälle, in denen eine gerichtliche Entscheidung erforderlich ist, eine begleitende verfahrensrechtliche Regelung zur Beschleunigung der gerichtlichen Verfahren getroffen, damit schneller Rechtssicherheit erreicht werden kann. 

3. Pachtverhältnisse
Die Regelungen gelten entsprechend für Pachtverhältnisse.

II. Einzelfallprüfungen erforderlich

Rechtsfolge der Störung der Geschäftsgrundlage im Sinne des § 313 BGB ist die Interessenabwägung im Einzelfall, denn die Partei des Miet/Pachtvertrags muss darlegen können, dass das Festhalten an dem unveränderten Vertrag für sie unzumutbar ist. 

Maßgebliche Prüfungspunkte der Unzumutbarkeit im Einzelfall sind: 

  • die konkrete wirtschaftliche Situation
  • der Umfang der tatsächlichen Umsatzeinbußen
  • die Höhe und der Zeitpunkt von staatlichen Hilfen 

FAZIT: Ob Mietzahlungen coronabedingt gestoppt oder reduziert werden können, muss in jedem Einzelfall geprüft werden: Gab es tatsächlich erhebliche Umsatzausfälle oder wurden diese z.B. durch das Onlinegeschäft kompensiert? Gab es für einen Umsatzausfall Ausgleichszahlungen des Staates? 
Wer vom Staat X Prozent Ausgleich erhielt oder erhält, kann die Miete/ Pacht nicht auf 0 Euro reduzieren.  

III. Verhandlungen/Sanierungsmoderation

Für die Vermieterseite und die Mieter/Pächterseite gilt daher: Kommunizieren und Verhandeln.
Mietnachlässe und/oder Stundungen sichern das Überleben vieler Gaststätten, Händler, Studios, Salons ua.. Sie sichern allerdings auch für die Vermieter künftige Einnahmen.

Was bringt es, wenn Tausende von Mietern die Räume wegen Geschäftsaufgabe verlassen müssen, die neuen möglichen Mieter sind nicht besser oder mit mehr Eigenkapital ausgestattet. Und wie sieht es denn aus, wenn jedes dritte Geschäfts geschlossen hat- das ist ja kein besonderes Einkaufserlebnis.
Der Kampf gegen den Onlinehandel ist so nicht zu gewinnen. Vermieter und Mieter sind daher eine "Schicksalsgemeinschaft". 

Also hat eine Einigung für beide Seiten Nutzen:
Es müssen die Interessen und nicht Positionen beachtet werden.

Wenn es ohne HILFE nicht (weiter)geht, kann man Wirtschaftsmediatoren einschalten, die versiert in der Streitklärung sind.
Wenn die Auswahl und Beauftragung eines gemeinsamen Wirtschaftsmediators scheitert, kann man beim Restrukurierungsgericht(Amtsgericht) den Einsatz eines Sanierungsmoderators beantragen.

Das kostet auch Geld (Vorschuss für den Sanierungsmoderator) - Kosten und Nutzen stehen aber in einem sehr guten Verhältnis. in vielen Fällen kann ein Konflikt in drei Stunden geklärt werden.
Beispiel der Kosten:  3 Stunden a 300 Euro (netto) = 900 Euro.
Bei einem Streit um 100.000 Euro Miete- wäre das eine Quote von 1 Prozent.

Ende 2020 ist für die Sanierungsmoderation ein Gesetz geschaffen worden, vgl. mein Beitrag unter Aktuelles unter dem Stichwort "Sanierungsmoderator".

Es geht um eine Krise, die mit Hilfe eines Moderators bewältigt werden soll.

Ich bin gerne für Sie als Sanierungsmoderator tätig.
Meine Ausbildungen umfassen ein Jurastudium, Spezialisierungen zum Fachanwalt für Insolvenzrecht und Handelsrecht und die Verhandlungstechnik durch eine Ausbildungb zum Wirtschaftsmediator. 
Ein Partner von mir ist langjährig ausschließlich im Immobilien-, Miet- und Pachtrecht tätig und in seinem Fach ein Meister. Ein anderer Geschäftspartner von mir macht als Steuerberater den ganzen Tag Fördermittel und Liquiditätshilfen. Alles Spezialkompetenzen, die man bei der Konfliktklärung um Mieten und Pachten einsetzen kann.

Kompetenzen, Erfahrungen (auch Lebenserfahrung) und Referenzen sind vorhanden.
Jetzt können Sie handeln und uns einsetzen oder unseren Einsatz bei Ihrem Gericht vor Ort empfehlen.


Hermann Kulzer MBA

Fachanwalt für Insolvenzrecht
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Wirtschaftsmediator (uni DIU)
Sanierungsmoderator  

Kulzer@pkl.com
www.pkl.com
www.fachanwaltsinfo.de
0351 8110233  


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Verfasser: Hermann Kulzer MBA Fachanwalt
24.12.2020 < (Ver)handeln in der Krise mit dem/der Sanierungsmoderator/in
Information

Durch die Corona-Pandemie und die Einschränkungen sind viele Unternehmen in die Krise geraten.

Wie kommt man durch rechtzeitiges Handeln und Verhandeln aus einer Krise?

I. Konfliktarten (Beispiele)

  • Gesellschafterkonflikt: 
    Neue Mittel durch Gesellschafter sind erforderlich:  wer kann wann, was einbringen und wie gleicht man unterschiedliche Beiträge aus? Es kommt zu Streit. 
  • Geschäftsführerstreit:
    Geschäftsführer wollen unterschiedliche Wege beschreiten:
    Welcher Weg ist der richtige und machen alle mit? Es gibt deshalb einen Konflikt.

  • Gläubigerkonflikt: 
    Gläubigerforderungen zum Beispiel die Mieten können in absehbarer Zeit nicht mehr bedient werden. 
    Gewährt der Gläubiger eine Stundung oder den erforderlichen (Teil)erlass?
    Werden andere Gläubiger durch das Verhalten eines Gläubigers gefährdet?

II. Was bieten/können wir?

Wir bieten die Begleitung bei der Verhandlung bzw moderieren bei der Verhandlung. 
Wir sind ausgebildete Wirtschaftsmediatoren vom Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeit-der Regionalgruppe Sachsen. 

  • Wir bieten an, Ihnen bei den Verhandlungen zu helfen- auch online
  • Wir verbessern den Verhandlungsprozess
  • Wir moderieren die Verhandlung
  • Mit uns vermeiden Sie die Eskalation des Streits oder lange Gerichtsprozesse.

  • III. Der vom Gericht bestellte Sanierungsmoderator 

    Das neue Restrukturierungsgesetz bietet auch einen gesetzlichen Rahmen für präventive Sanierungsmaßnahmen- außerhalb einer Insolvenz und daher auch außerhalb eines Insolvenzverfahrens.
    § 94 StaRUG bietet dem Unternehmen/der Schuldnerin die Möglichkeit, im Falle von wirtschaftlichen oder finanziellen Schwierigkeiten einen/eine gerichtlich bestellte/n Sanierungsmoderator/in einsetzen zu lassen.
    Der/Die Sanierungsmoderator/in soll als unabhängige, in Sanierungs- und Restrukturierungsfragen sachkundige Person bei der Ausarbeitung einer Sanierungslösung Hilfestellung leisten.

    Die Bestellung ist anfänglich zeitlich befristet auf drei Monate, kann aber auf Antrag des/der Moderators/Moderatorin und mit Zustimmung der Schuldnerin und der an den Verhandlungen beteiligten Gläubigern/innen um weitere drei Monate verlängert werden.

    Wenn die Insolvenzreife eintreten würde, vor erfolgreichem Abschluss der Restrukturierung, kann die Sanierungsmoderation nach der Anzeige der Insolvenzreife durch den/die Moderator/in aufgehoben werden.
    Wenn das Unternehmen/die Schuldnerin "Werkzeuge" des Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmens in Anspruch nimmt, bleibt der/die Sanierungsmoderator/in im Amt, bis zum Ablauf des  Bestellungszeitraums, der Abberufung oder es wird ein/eine Restrukturierungsbeauftragte/r bestellt.

    IV. Fragen eines Moderators (nach dem ergebnisfokussierten Modell)

    So könnten die Fragen des Sanierungsmoderators aussehen, die die Parteien dann gemeinsam mit dem Moderator(unter Umständen online) durchgehen und beantworten:

    1. Was will die eigene Partei?
    2. Was will die andere Partei?
    3. Was passiert, wenn die Verhandlung scheitert?
    4. Was sind die rechtlichen und wirtschaftlichen Folgen?
    5. Was ist mein Beitrag zum Erfolg, um ein Scheitern zu vermeiden und die Zukunft zu sichern?
    6. Was wünsche ich mir von der anderen Partei?
    7. Was ist der Vorteil einer einvernehmlichen Verständigung?

    Nach einem Durchgang einigt man sich in vielen Fällen und dokumentieren das.

    V. Das ist eine mögliche Verhandlungs-Checkliste: 

    1. Beziehungsproblem zuerst ansprechen
    2. Sichtweisen und Wahrnehmungen müssen unterschieden werden
    3. Konzentration auf Interessen und nicht auf Positionen
    4. Entwicklung von Optionen zum beidseitigen Nutzen 
    5. Neutrale Kriterien finden und einsetzen
    6. Die beste Alternative berücksichtigen
    7. Übereinstimmung, dass die gefundene Einigung gewollt und fair ist.

    Können die Punkte 1. bis 7. erfolgreich bearbeitet werden, erfolgt der Abschluss der Vereinbarung.

    Als Wirtschaftsmediator oder Sanierungsmoderator
    stehe  ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung in: 
    Dresden, Chemnitz, Cottbus. Leipzig, Berlin, Augsburg, München oder 
    per Videokonferenzsystem in allen Städten Deutschlands

     

    Hermann Kulzer MBA,
    Rechtsanwalt,
    Fachanwalt für Insolvenzrecht
    Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
    Wirtschaftsmediator (uni DIU), BMWA Sachsen 


    0351 8110233
    www.pkl.com
    kulzer@pkl.com

    Glashütterstraße 101 a, Dresden

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    Verfasser: Hermann Kulzer, MBA, Wirtschaftsmediator, Konfliktklärer, Sanierungsmoderator
    08.04.2020 < Keine Steuern in der Corona-Krise? Stundung, Vollstreckungsstopp - Tipps vom Steuerberater Schmidt
    Information

    Viele Unternehmen und Betriebe leiden derzeit an unverschuldeten Umsatzrückgängen. Gleichzeitig können die laufenden Kosten oft gar nicht oder nur langsam abgebaut werden. Dies kann dazu führen, dass gesunde Unternehmen völlig unverschuldet in Finanznöte geraten, insbesondere was die Ausstattung an Finanzmittel angeht. Es muss daher dringend verhindert werden, dass Liquidität aus dem Unternehmen unnötigerweise abfließt. Um dies zu gewährleisten, hat die Bundesregierung entsprechende Maßnahmen beschlossen.

    Der Steuerberater kann hier schnell und effektiv Hilfestellung leisten:

    • Herabsetzung der Vorauszahlungen für Ertragsteuern (Einkommen-, Körperschaft- und Gewerbesteuer) auf Grund der in kürzester Zeit gesunkenen Ertragserwartung für das Jahr 2020. Hierbei ist es erforderlich darzulegen, dass auf Grund der bereits eingetretenen und noch zu erwartenden Umsatzausfälle ein niedrigeres als den bisher festgesetzten Vorauszahlungen zugrundeliegendes zu versteuerndes Einkommen 2020 zu erwarten ist. 

    • Es besteht die Möglichkeit, die Einkommen-, Körperschaft- und Umsatzsteuer zu stunden. Bis zu einer etwaigen bundeseinheitlichen Regelung gilt Folgendes: 

    Auf die üblichen Stundungszinsen in Höhe von 0,5 % pro Monat können die Finanzämter im konkreten Einzelfall teilweise oder ganz verzichten, wenn glaubhaft gemacht wird, dass für die fehlende Liquidität die Corona-Epidemie ursächlich ist.

    • Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z. B. Kontopfändungen) bzw. Säumniszuschläge wird bis zum 31.12.2020 verzichtet, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.

    Neben diesen von der Bundesregierung vorgesehenen Maßnahmen empfehlen wir aber auch die nachfolgenden Überlegungen, um die Liquiditätssituation zu verbessern.

    • Zu prüfen ist, sich die im Februar geleistete Sondervorauszahlung auf die Umsatzsteuer durch einen Widerruf der Dauerfristverlängerung zurückerstatten zu lassen. Konsequenz dieser Maßnahme wäre die Einreichung der Umsatzsteuervoranmeldung zum 10. des Folgemonats und nicht erst auf Grund der Dauerfristverlängerung zum 10. des übernächsten Monats.

    • Zudem sollten Unternehmer die Umsatzsteuerberechtigungen bei Entgeltminderungen im Fokus haben. Werden Rechnungen von Kunden nicht oder nur teilweise bezahlt, kann bereits gegenüber dem Finanzamt erklärte und abgeführte Umsatzsteuer zum aktuellen Zeitpunkt bzw. im aktuell laufenden Voranmeldungszeitraum berichtigt werden. Voraussetzung ist, dass mit einem Zahlungsausfall sehr wahrscheinlich zu rechnen ist. 

    • Da zu erbringende Leistungen an Kunden oftmals vorfinanziert werden, sollten die entsprechenden Ausgangsrechnungen zur Steigerung der Liquidität möglichst zeitnah nach Leistungserbringung gestellt werden. Zudem sollten sich Unternehmer Gedanken über die Zahlungsmodalitäten ihrer Kunden machen (Zahlungsziel, Anzahlungen, etc.).

    • Der Prozess der Rechnungseingangsprüfung sollte in Bezug auf die materiell-rechtliche und formelle Beurteilung, ob ein Vorsteuerabzug erfolgen kann, möglichst beschleunigt werden, um zeitnah ab Rechnungseingang Vorsteuerbeträge in der laufenden umsatzsteuerlichen Erklärung geltend zu machen.

    Zudem beschloss die Bundesregierung weitere Maßnahmen zur Liquiditätsausstattung. Zur Deckung von kurzfristigen Liquiditätsbedarf stehen mittelständischen und großen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der freien Berufe erweiterte Förderinstrumente zur Verfügung. So wurden die von der KfW bestehenden Förderprogramme ausgeweitet, um den Zugang der Unternehmen zu günstigen Krediten zu erleichtern. Zusätzlich werden für alle Unternehmen bei der KfW Sonderprogramme aufgelegt. Ergänzend zum KfW-Angebot bieten auch die Landesförderinstitute zinsgünstige Betriebsmittelfinanzierungen an. 

    • Kurzarbeitergeld ist eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, welche durch den Arbeitgeber beantragt wird. Der Antrag auf Kurzarbeitergeld muss innerhalb von drei Monaten durch den Arbeitgeber bei der Agentur für Arbeit eingereicht werden.

    Die Höhe des Kurzarbeitergeldes richtet sich danach, wie hoch der finanzielle Verlust nach Zahlung von Steuern für den Arbeitnehmer ist. Grundsätzlich werden 60 % des ausgefallenen Nettoentgeltes bezahlt. Sofern mindestens ein Kind mit im Haushalt lebt, beträgt das Kurzarbeitergeld 67 % des ausgefallenen Nettoentgelts. 

    Unter folgenden Voraussetzungen besteht Anspruch auf Kurzarbeit:

    • erheblicher Arbeitsausfall im Unternehmen,• Arbeitsausfall aus wirtschaftlichen Gründen,• Arbeitsausfall ist vorübergehend und nicht vermeidbar.

    Das Kurzarbeitergeld kann höchstens für 12 Monate bezogen werden.

    Bis Anfang April 2020 wird die Kurzarbeiterregelung, auf Grund der Corona-Epedemie, zielgerichtet angepasst. Dabei werden erleichterte Zugangsvoraussetzungen für das Kurzarbeitergeld eingeführt: 

    • Absenkung des Quorums der von Arbeitsausfall betroffenen Beschäftigten im Betrieb auf bis zu 10 %
    • teilweiser oder vollständiger Verzicht auf Aufbau negativer Arbeitszeitsalden
    • Kurzarbeitergeld auch für Leiharbeitnehmer 
    • vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge durch die Bundesagentur für Arbeit (BA).

    Wenn Sie sich über die bereitstehenden Hilfsangebote informieren wollen, können Sie sich jederzeit an uns wenden. 

     

    • Lutz Schmidt
    • Steuerberater
    • SLR Consilium Steuerberatungsgesellschaft mbH
    • Bautzner Straße 47
    • 01099 Dresden
    • Deutschland
     Kontaktdaten

    +49 (0) 351 810 360 10 (Telefon)
    +49 (0) 351 810 360 19 (Fax)

    post@slr-consilium.de
    www.slr-consilium.de

     

     

    insoinfo
    Verfasser: Lutz Schmidt, Steuerberater
    04.04.2020 < Chronologie der Corona-Krise und andere Krisen in der Vergangenheit
    Information
    Zur Chronologie der Corona-Krise:
    • 3.1.2020: Ein Arzt (Li Wenliang) hört von dem Corona-Virus in China und will über ein soziales Netzwerk seine Studenten warnen. Die Polizei verbietet ihm das. Die Bevölkerung protestiert gegen die Vertuschungsversuche.
    • 5.1.2020: In China stirbt (angeblich)der erste Corona Patient.
    • 7.1.2020 Chinas Präsident Xi Jinping ändert die Strategie: keine Vertuschung mehr; er verkündet: Epidemie soll verhindert werden.
    • 23.1.2020: 830 bekannte Tode in Folge Corona in China. 11-Millionen-Stadt Wuhan wird abgeriegelt. Lockdown in der Provinz Hubei. 
    • 27.1.2020: Erster Corona-Fall in Deutschland bei Autozulieferer Webasto, dessen Werk in Wuhan tätig ist. Weitere Mitarbeiter der Firma erkranken.
    • 11.3.2020: US-Präsident Trump verhängt eine Einreisesperre für Europäer.
    • 12.3.2020: Größter Absturz der Börsenkurse weltweit in den letzten Jahrzehnten.
    • 15.3.2020: Lockdown in Italien, Spanien und Frankreich
    • 18.3.2020: In Deutschland sind alle Schulen geschlossen. Frau Merkel macht Fernsehansprache: "Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst." Corona ist die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg.
    • 23.3.2020: Kontaktverbot in Deutschland 
    • 23.3.2020: Beschlüsse der Bundesregierung mit Nachtragshaushalt und Rettungsschirm gegen Firmenpleiten
    • 27.3.2020 Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht
    • 30.09.2020: Insolvenzantragspflicht wird mit dem COVInsAG bis zum 30. September 2020 ausgesetzt (Beachte: Dies ist an drei Voraussetzungen geknüpft- Bitte lassen Sie diese prüfen und dokumentieren das. 
    • WIR BERATEN UND BEGLEITEN SIE IN DER KRISE
    Weitere KRISEN IN DER GESCHICHTE 


    Die Tulpenmanie von 1637
    Der erste geschichtlich erwähnte Weltwirtschaftskrise und Börsencrash ging von der damaligen Weltmacht Holland aus und wurde die „große Tulpenmanie“ genannt. Holland war der Weltmarktbeherrscher für den Tulpenhandel und für Tulpenzwiebeln. In Holland wurde schon damals auf Termin mit den asiatischen Importpflanzen spekuliert. Die Preise stiegen vor dem Crash astronomisch auf bis zu (umgerechnet)10.000 Euro pro Tulpenzwiebel mit besonders gutem Aussehen und möglichst seltener Farbzeichnung. 

    Tausende hatten ihr Vermögen in Tulpenzwiebeln investiert- vom Grafen bis zum einfachen Handwerker. 
    Viele glaubten daran, dass diese Preissteigerung immer anhält. 
    Höchstpreise für eine einzelne Tulpenzwiebel  stellten das 40-fache des Jahreseinkommens eines Zimmermannes dar. Dann stiegen immer mehr aus und wollten sich ihre Gewinne sichern. 

    Es entstand eine Verkaufspanik. 

    Am 05.02.1637 brachen innerhalb kürzester Zeit die Kurse für Tulpenzwiebel um über 90 % ein. Der Absturz der Preise stürzte viele Spekulanten und Kaufleute in den Konkurs. Auch Künstler spekulierten, profitierten und stürzten. Das bekannteste Opfer damals war der Maler Rembrandt, der in Konkurs fiel. Sein Haus wurde versteigert. Nach diesem Crash folgte eine Depression der Wirtschaft und riss große Teile von Hollands Wirtschaft in die Tiefe. Das goldene Zeitalter von Holland verblasste.

    Subprimekrise von 2007

    Die Finanzkrise begann im Sommer 2007 mit der sogenannten Subprimekrise. In den USA gab es über viele Jahre eine Immobilienblase- die Preise stiegen immer weiter, weil die Nachfrage nach Immobilen weiter angekurbelt wurde. Dann folgte jedoch der Absturz der Immobilienpreise, da mehr und mehr Kreditnehmer mit geringer Bonität ihre Hausdarlehn nicht mehr befriedigen konnten. Tausende von Objekten wurden zwangsversteigert. Die Preise rutschten in den "Keller". 
    Diese Subprimedarlehn an Tausende von Kunden wurden zusammengefasst als Finanzprodukte für Anleger. Hohe Renditeversprechen und tatsächlich jahrelange hohe Renditen machten viele Anleger blind. Der Preisverfall der Immobilien führte auch zu einem Absturz der Werte der Finanzprodukte. 
    Auch diejenigen, die die Produkte produziert haben, kamen in finanzielle Schwierigkeiten. Manche gerieten in die Insolvenz. 

    Die Investmentbank von Lehman Brothers brach am 15. September 2008 zusammen. 

    Gleichzeitig übernahm das zweitgrößte US-Institut Bank of Amerika Merrill Lynch. Sie galt als der nächste Problemfall der Wall Street (Handelsblatt Nr. 244 S. 25).

    Von der Subprime zur Finanzkrise

    Viele Banken -auch in Europa- hatten solche Produkte gekauft und wurden damit in den Strudel gezogen. So wurde aus der Subprimekrise eine weltweite Finanzkrise. Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds beliefen sich die Verluste auf 1,3 Billionen.

    Weltfinanzkrise oder globale Finanzkrise bezeichnet eine globale Banken -und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise 2007. Als Beginn der Finanzkrise wird der 9. August 2007 festgemacht, denn an diesem Tag stiegen die Zinsen für Zwischenfinanzierungen sprunghaft an. 
    Ihren Höhepunkt hatte die Krise im Zusammenbruch der US-amerikanischen Großbank Lehmann Brothers am 15. September 2008.
    Einige Banken wurden verstaatlicht und später geschlossen.

    Ab 2009 folgte die Eurokrise.
    Als ihr Auslöser gilt, dass die Bekanntgabe einer tatsächlichen Nettoneuverschuldung 2009 von 12 Prozent des BIP. 

    Folgen von Krisen:

    Folgen der Krisen sind oft viele Insolvenzen und Arbeitslose. Manche sehen nach dem Niedergang keinen Ausweg mehr - Beispiel: 

    Die Finanzkrise, Fehlspekulationen mit VW-Aktien und die Sorge um den Erhalt seiner Firmen hat den 1934 in Dresden geborenen Milliardär und Inhaber von Schlecker, Adolf Merckle, Anfang Januar 2009 in den Selbstmord getrieben. Nach dem Tod von Merckle erfolgte die Zerschlagung der Unternehmensgruppe. 

    Krisen sind auch Chancen. Wir stehen an Ihrer Seite.

     

    • Hermann Kulzer MBA
    • Fachanwalt für Insolvenzrecht
    • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht 
    • Wirtschaftsmediator (Dresden International University)
    • Sachwalter, Eigenverwalter, 
    • Insolvenzverwalter, Sanierungsgeschäftsführer
    • 0351 8110233
    • Glashütter Straße 101 a
    • 01277 Dresden

     

    insoinfo
    Verfasser: Hermann Kulzer MBA Fachanwalt für Insolvenzrecht, Wirtschaftsmediator, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
    14.03.2020 < (Corona)KRISE ALS CHANCE FÜR NEUE KOMMUNIKATIONSFORMEN
    Information
    KRISE ALS CHANCE NEUER KOMMUNIKATIONSFORMEN

    I. Zoom Cloud Meetings-Video-Konferenz
    In Zeiten der beschränkten Mobilität und der hohen Ansteckungsgefahr sind Homeoffice, Social Distancing, Anpassungsfähigkeit, neue Geschäftsstrategien und neue Kommunikationstechnologien gefragt. Die Entscheidungsprozesse müssen beschleunigt und Geschäftspartner online perfekt vernetzt werden.
    Vorraussetzung dafür sind konvergente Netzwerke, mit denen Sprache, Daten und Video gemeinsam auf der Basis eines Internet-Protokolls übertragen werden können. 
    Den Kontakt zu Kollegen, Geschäftspartnern und Mandanten hält man jetzt am besten über eine Videochat-Anwendung. Wir nutzen unter anderem Zoom Cloud Meetings.
    Während den Meetings kann der Moderator seinen Bildschirm teilen oder auf das integrierte Whiteboard zurückgreifen. Die Kontrolle über Maus und Tastatur lässt sich dabei an andere Teilnehmer abgeben. Auch das Senden von Textnachrichten und Dateien ist möglich.

    Mehrere Teilnehmer können ihre Bildschirme gleichzeitig freigeben und für ein interaktiveres Meeting gemeinsam Anmerkungen machen.

    Es gibt End-to-End-Verschlüsselung für alle Besprechungen, rollenbasierte Benutzersicherheit, Kennwortschutz, Warteräume und Warteschleife.

    Vorteile dieser Kommunikationsform:
    • Verringerung der Corona-Ansteckungsgefahr
    • Einsparung von Reisekosten
    • erhöhte Produktivität infolge eingesparter Reisezeit 
    • Beschleunigung von Entscheidungsprozessen
    • Zusammenarbeit geografisch verteilter Netzwerkpartner
    • CO2-Einsparung durch die reduzierten Reisen
    • Erhöhung der Produktivität 
    Zu II. Mediation/ Wirtschaftsmediation

    Für die Klärung von Konflikten gibt es auch eine andere Form, die sich in Deutschland nie richtig etablieren konnte, da die Menschen bisher lieber ihre Konflikte vor Gericht austragen wollten.

    IST DIE ZEIT JETZT REIF FÜR EINE UMSTELLUNG DER STREITKULTUR und sind SIE es auch?

    Die außergerichtliche Mediation ist eine Art Schlichtung oder Moderation mit Hilfe eines neutralen, unabhängigen Mediators, den die beiden Konfliktparteien auswählen.
    Wann und wo man sich trifft, oder wie man kommuniziert, ist völlig offen.
    Es gibt keine gesetzlichen Vorgaben. Man muss sich nicht einmal gleichzeitig persönlich zu einer Verhandlung treffen. Dies kann also auch versetzt stattfinden- oder gleich per Videokonferenz in gut ausgestatteten Mietoffices am Flughafen o.ä. oder Sie verfügen schon über eine Videokonferenztechnik.
    Es gibt heute die Möglichkeit, sich wechselseitig bei professionellen Anbietern solcher Technik anzumelden und dann zuzuschalten.
    Man kann im Rahmen der Mediation alle erwünschten Techniken der Kommunikation einsetzen.
    Wichtig ist, dass die Technik im vorliegenden Fall von allen Parteien praktisch einsetzbar ist.

    Nutzen Sie daher Ihre Zeit und schonen Ressourcen: 

    Klären Sie Ihre Konflikte außergerichtlich mit Hilfe eines Mediators.

    FAZIT: 
    1. KRISEN UND KONFLIKTE lassen sich 
    2. durch den klugen Einsatz von Techniken 
    3. BESSER UND SCHNELLER klären.

    ICH UNTERSTÜTZE SIE GERNE. 
    • Hermann Kulzer, MBA
    • Fachanwalt für Insolvenzrecht
    • Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
    • Wirtschaftsmediator (DIU)
    • Kulzer@pkl.com
    • www.insoinfo.de
    • www.pkl.com
    • 0351/ 8110233


    insoinfo
    Verfasser: Hermann Kulzer MBA Fachanwalt

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