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Insolvenzrecht A bis Z
Restschuldbefreiung Neustart
Die Restschuldbefreiung erhalten natürliche Personen, die ein Insolvenzverfahren durchlaufen haben, sechs Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens.

Es ist unabhängig davon ob ein Verbraucheriinsolvenzverfahren (Angestellte, Arbeitssuchende, Rentner usw.) oder ein Regelinsolvenzverfahren ( für Unternehmer, Selbständige, Gewerbetreibende, oder ehemalige Unternehmer mit unübersichtlichen Vermögensverhältnisse) durchgeführt wurde.

Die Restschuldbefreiung muss fristgemäß mit der Einleitung des Insolvenzverfahrens beantragt werden.

Es darf kein Versagungsgrund für die Restschuldbefreiung vorliegen.

Einzelheiten unter Versagung der Restschuldbefreiung.

Die Restschuldbefreiung ermöglicht einen Neustart ohne Schulden.

Bei Problemen und Fragen zur Restschuldbefreiung sollten - auf Grund der erheblichen Bedeutung - Spezialisten, z.B Fachanwälte für Insolvenzrecht befragt werden.

30.01.2013 Schneller Neustart für insolvente Unternehmer/Selbständige/Promis
Information 1. Auch bekannte Schauspieler/innen, Sänger/innen, Moderatoren/innen, Sportstars, Vorstände, Unternehmer und Ärzte sind schon persönlich in finanzielle Schwierigkeiten oder die Insolvenz geraten.
Eine Insolvenz ist daher kein Einzelfall oder eine Schande:
Sie kann im Falle einer Fahrlässigkeit, eines Unfalls, Schicksalsschlags, Unglücks ua. viele treffen.
Das deutsche Insolvenzrecht bietet mit der Insolvenzordnung (InsO) umfassende Möglichkeiten der Erlangung der Restschuldbefreiung oder Sanierung.
Die Chancen für den Neustart muss man/Frau kennen und optimal nutzen.
Möglichkeiten aus der Schuldenfalle und zur Verkürzung der Zeit bis zur Restschuldbefreiung werden nachfolgend kurz skizziert. Für eine professionelle, vollständige und ausführliche Darstellung steht der Unterzeichner gerne zur Verfügung.

2. Raus aus Schuldenfalle in wenigen Monaten

Viele scheuen den Weg  zum Insolvenzberater, da sie glauben, das  Insolvenzverfahren über das Vermögen einer natürlichen Person  dauert mindestens 6 Jahre bis zur Erteilung der Restschuldbefreiung. Sie fürchten um Ihren Ruf und ihre Existenz und haben Angst vor Gängeleien durch den Insolvenzverwalter oder das Insolvenzgericht.
Sie verkennen die Möglichkeiten,  die von der Insolvenzordnung (InsO) zur Optimierung und Abkürzung eröffnet wurden. Im Idealfall und bei guter Zuarbeit durch den/die Schuldner/in glückt der schuldenfreie Neustart innerhalb von 6- 10 Monaten.

01. Schritt
: Einsehen, dass man insolvent ist und Hilfe benötigt.
02. Schritt: Auswahl eines vertrauensvollen und kompetenten Insolvenzberaters.
03. Schritt: Prüfung der richtigen Verfahrensart: Verbraucher- oder Regelinsolvenz
04. Schritt: Ermittlung von Verbindlichkeiten, Vermögen, pfändbarem Einkommen
05. Schritt: Ermittlung der Gläubigerbefriedigungsquote im Falle einer normalen Regelinsolvenz
06. Schritt: Möglichkeiten der Besserstellung z.B. durch eine Einmalzahlung von dritter Seite
07. Schritt: Außergerichtlicher Vergleichsvorschlag an alle Gläubiger
08. Schritt: Check der Reaktion der Gläubiger; ggfl. Nachbesserung Vorschlag
09. Schritt: Prüfung der Optimierungs- und Abkürzungsmöglichkeiten.
10. Schritt
: Durchführung des Schuldenregulierungs- oder des Insovenzplanverfahrens

3. Zur Abrenzung
Regel- vom Verbraucherinsolvenzverfahren
*Das Regelinsolvenzverfahren ist für Firmen und natürliche Personen, die aktuell gewerblich tätig oder selbständig tätig sind, anwendbar.
*Ferner ist das Regelinsolvenzverfahrens einschlägig, wenn eine natürliche Person in der Vergangenheit unternehmerisch tätig oder selbständig war und aus dieser Zeit noch Verbindlichkeiten aus Arbeitsverhältnissen oder mehr als 20 Gläubiger vorhanden sind.

4. Optimierungs- und Abkürzungsmöglichkeiten

Diese sind abhängig von der Verfahrensart.
4.1. Für Verbraucher - Schuldenregulierungsverfahren
Ist das Verbraucherinsolvenzverfahren einschlägig, besteht nach der InsO die Möglichkeit eines Schuldenregulierungsverfahrens, das außerhalb eines eröffneten Insolvenzverfahrens stattfindet. Beim Verbraucherinsolvenzverfahrens kann eine Sanierung innerhalb weniger Monate erfolgen, wenn die Kopf- und Summenmehrheit der Gläuibiger zu einem Einigungsvorschlag erzielt werden kann.  Das Gericht ersetzt dann etwaige, fehlende Zustimmungen der Gläubiger per Gerichtsbeschluss. Danach muss noch die angebotene Quote (z.B. 10 Prozent) ausbezahlt werden und durch die Restschulden werden erlassen.
4.2. Für Unternehmer oder Selbständige -  das Insolvenzplanverfahren
Ist man kein Verbraucher gelten in der Inso die Vorschriften für das Regelinsolvenzverfahren mit der Optimierungs- und Abkürzungsmöglichkeit eines Insolvenzplanes. Dieser kann jedoch nur in einem eröffneten Insolvenzverfahrens vorgelegt werden: vom Schuldner oder dem Insolvenzverwalter.
Ein erfolgreicher Insolvenzplan muss durch die Mehrheit der Gläubiger angenommen werden.
Die Besonderheit: man darf die Gläubiger nach sachgerechten Kriterien in Gruppen einteilen, z.B. Verbindlichkeiten aus Darlehn, Kleingläubiger, sonstige Gläubiger.
Ein wesentlicher Vorteil: man darf innerhalb der Gruppen verschiedene Quoten anbieten, so beispielsweise den Kleingläubigern eine wesentlich höher Befriedigungsquote.
Eine Planbestätigung kann nur erfolgten, wenn die Mehrheit der Gruppen dem Insolvenzplan zustimmt. Der deutsche Gesetzgeber hat also mit der InsO kreatives Gestaltungspotential eröffnet.  Keine/r muss daher dubiose Angebote zur Schuldenregulierung im Ausland prüfen.

5. Grenze der Gestaltung

Durch den Insolvenzplan dürfen Gläubiger nicht benachteiligt werden gegenüber dem Ergebnis eines Regelinsolvenzverfahrens.
Zu beachten sind schließlich die Möglichkeiten der Eigenverwaltung nach dem ESUG, vgl Beiträge und Aktuelles.
Vorbenannte Zeilen sind viel Stoff - komprimiert auf wenige Zeilen.
Das muss/kann Frau/Mann nicht sofort alles verstehen.
Dafür gibt den Fachanwalt für Insolvenzrecht, die sein Handwerk beherrscht und viel Erfahrung hat. Ich stehe Ihnen beratend und begleitend zur Verfügung als
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*mit moderner Technik (skyp, Internet, Webakte ua.)
*mit qualifiziertem Team (Anwälte, Fachanwälte,  Mitarbeiter) bei pkl, kmk.

6. Referenzen und Versicherungen

Wir haben neben zahlreichen Gesellschaften (GmbH, AG, KG GbR) auch viele Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte, Notar, Hotelinhaber, Unternehmer, Handwerker, haftende Eheleute, Flugkapitän, Musiker, Künstler, Schauspieler, persönlich haftende Geschäftsführer und Vorstände, Bürgen und andere natürliche Personen durch außergerichtliche Verhandlungen oder Sanierungen, Schuldenbereinigungspläne oder Insolvenzpläne in Dresden, Berlin, Cottbus, Leipzig, München, Augsburg, Bochum, aus der Schuldenfalle befreit und dadurch den Neustart ermöglicht.
In vielen erfolgreichen Sanierung praktizierten wir nicht nur gutes "Handwerk", sondern auch ein Stück "Sanierungskunst". Ich biete
  • Vertraulichkeit
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Kulzer Hermann MBA
Rechtanwalt
Fachanwalt für Insolvenzrecht
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Wirtschaftsmediator (Dresden International University)


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Verfasser: Hermann Kulzer MBA, Fachanwalt für Insolvenzrecht; Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

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