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Insolvenzrecht A bis Z
Insolvenzverschleppung neu
§ 15a Antragspflicht bei juristischen Personen 

(1) Wird eine GmbH zahlungsunfähig oder überschuldet, hat der Geschäftsführer spätestens drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, einen Eröffnungsantrag zu stellen.

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer entgegen Absatz 1 Satz 1, auch in Verbindung mit Satz 2 oder Absatz 2 oder Absatz 3, einen Eröffnungsantrag nicht, nicht richtig oder nicht rechtzeitig stellt.

(5) Handelt der Täter in den Fällen des Absatzes 4 fahrlässig, ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe.

 

 

Neu ist also, dass man sich auch strafbar macht, wenn man den Insolvenzantrag nicht richtig stellt.

Die Formalia müssen daher beim Insolvenzantrag berücksichtigt werden Dies ist nach der Reform der InsO kompliziert.

Fachleute sind unbedingt zuzuziehen.

 

 



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